Wir über uns
Dipl.-Ing. Thomas Fernges

Seit Unternehmensgründung im Jahre 1998 bieten wir erfolgreich Dienstleistungen im Ingenieurwesen an. Zu unseren Kernbereichen gehören die Planung, Beratung und Betreuung von Installationsarbeiten einschließlich EDV-Netzwerken sowie Elektro-, Licht- und Sicherheitstechnik. In zahlreichen öffentlichen und privaten Projekten konnten wir unsere Erfahrung vertiefen. Zu unseren Kunden gehören neben Architekten das Erzbistum Köln, die Stadt Erftstadt, kleine und mittelständische Betriebe wie Unternehmensberatungen, Arztpraxen, Anwälte uva., sowie Banken und Sparkassen. Um qualitativ einwandfreie Planungen gewährleisten zu können, setzen wir bereits in der Projektierungsphase moderne Softwaretools ein. Dazu gehört ein CAD-Programm, das zugleich den Bedarf an Installationsmaterial und Arbeitsaufwand automatisch ermittelt, sowie das bewährte Programmpaket „DIALux“, das uns neben der Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Beleuchtungsstärken individuell zugeschnittene Lampenauswahl erlaubt. Ferner sind wir als Sachverständiger für mehrere Versicherungen tätig. Wir rekonstruieren Schadenhergänge, kalkulieren den Instandsetzungsaufwand und prüfen Schadenmeldungen und Kostenvoranschläge auf Richtigkeit. Unsere Schwerpunkte liegen u.a. bei der Ursachenforschung von Überspannungsschäden, die sich aufgrund der neuen Immissionsrichtlinien insbesondere bei alten Heizungsanlagen häufen und das Know-how sowohl der Elektrotechnik wie der Heizungstechnik erfordern.

Becker

Inzwischen haben wir und auch auf die Durchsetzung und Abwicklung von Produkthaftungsschäden spezialisiert. Gemäß dem Produkthaftungsgesetz sind Folgeschäden, die aus einem mangelhaften Produkt entstanden sind, bis zu 10 Jahre regressfähig. Dies berechtigt zu einem Haftpflichtanspruch gegen den betroffenen Hersteller. Exemplarisch in Fall eines Brandes, der von einer Waschmaschine ausgegangen ist, wird der Brandfolgeschaden mit üblicherweise mehreren 10.000,-- € regressfähig. Typisch tritt in diesen Fällen der Haftpflichtversicherer des betroffenen Herstellers in die Ersatzpflicht ein. Aufgrund unserer langjährigen Erfahrungen als Fachplaner der TGA wickeln wir Planungshaftpflichtschäden ab. Regulierungsfähig werden Planungsfehler, die durch ein Ingenieurbüro gemacht wurden. Neben der sehr komplexen Recherche der Sachlage müssen die "Sowieso-Kosten", also die Kosten, die auch ohne den Planungsfehler entstanden wären, herausgerechnet werden. Nach VOB Teil C muss ferner die ausführende Firma die Ausschreibung und Ausführungspläne auf Richtigkeit prüfen, insofern sich typisch ein Mitverschulden des Planungsfehlers durch die ausführende Fachfirma ableiten lässt. Bei komplexeren Bauvorhaben werden die Ingenieurleistungen der einzelnen Leistungsphasen der HOAI gerne nochmals aufgeteilt und an verschiedene Planungsbüros vergeben, was die Feststellung des Verschuldens weiter erschwert, zumal in diesen Prozedere oftmals die beauftragten Planungsbüros noch mit Subplanern kooperieren. Derartige Konstrukte lassen sich ausschließlich in Ortsterminen unter Teilnahme aller Beteiligten aufklären, wobei die Überlassung der Beweismittel den Parteien unmittelbar auferlegt wird, um die Schuldfrage unumstößlich festzustellen. Wir erstellen Sitzungsprotokolle und fixieren die zu überlassenen Beweismittel binnen Fristsetzung, damit die Schadenabwicklung sich nicht länger als notwendig hinzieht. Die verkehrstechnisch günstige Lage unseres Firmensitzes in Erftstadt-Liblar erlaubt es uns, sowohl in Köln als auch im Umland unsere Leistungen anbieten zu können.